Physios Sandhausen

Beweglicher – Fitter – Gesünder

Öffnungszeiten


Mo. – Fr. 08:00 – 19:00 Uhr

Adresse


Heidelberger Straße 2
69207 Sandhausen

Unsere und weitere kostenfreie Parkplätze finden sie unmittelbar vor der Praxis. Biegen Sie hierzu an der Heidelberger Straße 2 in die Einbahnstraße „Hinterm Haag“ ab.

Unsere Philosophie

Auf der Basis einer Anamnese und eines gründlichen Befundes erstellen wir mit Ihnen einen ganz individuellen Behandlungsplan mit den für Ihr Therapieziel bestmöglichen Behandlungsformen.

Der Mensch ist in ständiger Bewegung und im Wandel, daher sind wir auch in der Lage, unsere Ziele und Therapieformen im Laufe der Behandlung zu verändern und anzupassen.

Wir freuen uns auf Sie!

Gerne arbeiten wir im Team mit Ihrem überweisenden Arzt zusammen,
um Ihr Therapieziel zu erreichen.

Unsere Leistungen

Manuelle Therapie

Die Manuelle Therapie ist ein Behandlungsansatz, bei dem Funktionsstörungen des Bewegungsapparates untersucht und behandelt werden. Grundlage der Manuellen Therapie sind spezielle Handgriff- und Mobilisationstechniken, bei denen Schmerzen gelindert und Bewegungsstörungen beseitigt werden. Physiotherapeuten untersuchen dabei die Gelenkmechanik, die Muskelfunktion sowie die Koordination der Bewegungen, bevor ein individueller Behandlungsplan festgelegt wird.

Krankengymnastik

Krankengymnastik unter Anleitung eines Physiotherapeuten umfasst vorbeugende, therapieunterstützende und rehabilitierende Maßnahmen.
Auch aktive körperliche Bewegungsübungen sind Bestandteil der Krankengymnastik und Physiotherapie. Hauptanwendungsgebiete liegen in der Orthopädie (z.B. Wirbelsäulenerkrankungen), Neurologie (Schlaganfallpatienten), Gynäkologie (Schwangerschaften, Brustoperationen) und Chirurgie. Über das Bewegungssystem erreicht die Krankengymnastik auch Heilwirkung bei inneren Erkrankungen (Kreislauf, Atmung).

Krankengymnastik am Gerät

Die gerätegestützte Krankengymnastik (KGG) ist eine aktive Behandlungsform der Physiotherapie, bei der medizinische Trainingsgeräte und Zugapparate eingesetzt werden. Das Ziel dieser Therapieform ist die Verbesserung von Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination. Die Physiotherapie am Gerät ist ein wichtiges Element in der Rehabilitation nach Operationen, Knochenbrüchen oder Gelenkverletzungen, kann aber auch in der Prävention von Verschleiß- und Rückenerkrankungen eingesetzt werden.

CMD

Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biomechanische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein, müssen es aber nicht. „CMD“ lässt sich nicht unbedingt durch Schmerzen erkennen, es kann sich auch durch Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Panikattacken (Herzrasen) und Stress im Alltag bemerkbar machen. Die Craniomandibuläre Dysfunktion wird deshalb in manchen Fällen durchaus auch als Ursache und Folge von Stress betrachtet.

Manuelle Lymphdrainage

Die manuelle Lymphdrainage (ML od. MLD) oder auch Kompressionstherapie ist eine Form der physikalischen Therapie und Bestandteil der komplexen Enstauungstherapie der Lymphtherapie. Ihre Anwendungsgebiete sind breitgefächert. Sie dient vor allem als Ödem- und Entstauungstherapie ödematöser Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten (Arme und Beine), welche nach Traumata oder Operationenen entstehen können. Besonders häufig wird diese Therapie nach einer Tumorbehandlung bzw. Lymphknotenentfernung verordnet.

Massage

Massage als Therapie beeinflusst durch Dehnungs-, Zug-, und Druckreize sowohl die Haut, als auch das Bindegewebe und die Muskulatur. Die Wirkung reicht von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus und wirkt über Reflexbögen auch auf innere Organe ein. Blutdruck und Herzfrequenz werden gesenkt, Stresshormone wie beispielsweise Cortisol reduziert.

Weitere Wirkungen der Massage Therapie sind:

  • Lokale Steigerung der Durchblutung
  • Lösen von Verklebungen und Narben
  • Schmerzlinderung
  • Verbesserung des Zellstoffwechsel im Gewebe

Kryotherapie

Die Kryotherapie wirkt durch verschiedene Formen von Kältebehandlung. Mit Eisabreibungen, Eistauchbädern oder Eispacks lindert die Kryotherapie Schmerzen entzündlicher Gelenke wie bei einer Behandlung von Arthritis, oder wirkt entzündungshemmend bei einer Arthose.
Kältebehandlungen sind außerdem effektiv bei akuten Verletzungen oder nach kürzlich erfolgten operativen Eingriffen. Sinnvoll ist auch ein Einsatz zur Durchblutungsförderung, zum Aufbau oder zur Senkung des Muskeltonus, sowie als Therapie bei schlaffen Lähmungen.

Wärmetherapie

Die Wärmetherapie findet ihre Anwendung beispielsweise bei der Behandlung von Rückenschmerzen und Arthrose, bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, Gelenkbeschwerden oder in der Sportmedizin.
Zu den Behandlungsformen gehören:

  • Fango: Schlammpackungen und Bädern zu Heilzwecken, besonders bei rheumatischen Erkrankungen.
  • Heißluft: Anwendung zur Schmerzdämpfung und Durchblutungs- bzw. Stoffwechselsteigerung durch eine reine Oberflächenerwärmung.

Elektrotherapie

Der Begriff Elektrotherapie fasst mehrere physiotherapeutische Methoden zusammen, denen die Nutzung elektrischen Stroms zu Grunde liegt. Reizstromtherapie wird vornehmlich bei Schmerzzuständen, bei Erkrankungen des Bewegungsapparates oder zur Behandlung von Arthrose eingesetzt. Auch zur Muskelstimulation bei Lähmungen oder nach Operationen wird die Elektrotherapie angewandt.

An Patienten wird mittels TENS Geräte schwacher Reizstrom abgegeben, entweder auf ein ausgewähltes Körperteil gerichtet oder durch den ganzen Körper fließend. Die Behandlung ist schmerzfrei, der Patienten nimmt die Elektrotherapie für gewöhnlich nur als ein leichtes Kribbeln wahr. Ziel ist es, eine Schmerzregulation beim Patienten auszulösen und somit seine Schmerzschwelle heraufzusetzen.

Kinesiotaping

„Tapen“ ist in, möchte man meinen – vor allem unter Spitzensportlern, die auf die unterstützende Wirkung des so genannten „Kinesiotaping“ auf Muskulatur und Gelenke schwören. Der Unterschied zum klassischen Tape besteht in der Elastizität des verwendeten Baumwollgemischs, das die Bewegungsfähigkeit nicht einschränkt, gewissermaßen wie ein künstlicher Muskel atmungsaktiv auf der Haut aufgebracht wird und über mehrere Tage hinweg getragen werden kann. Die Methode des Kinesiotaping zielt dabei insbesondere auf die Potentiale körpereigener Heilungsprozesse. So lassen sich die erstaunlichen Wirkeffekte in der Physiotherapie als ergänzende Behandlung nachhaltig einsetzen.

Das elastische Tape wird dem Patienten so angelegt, dass bei voller Bewegungsfähigkeit die Blut- und Lymphzirkulation stimulieren wird, Schmerzen reduzieren und Gelenke stabilisieren. So lassen sich zum Beispiel Prellungen recht gut behandeln, indem Blut- und Lymphfluss angeregt werden, Entzündungen vergleichsweise rasch abklingen, Druck und Schmerzempfinden schon nach kurzer Zeit nachlassen. Dabei profitieren nicht nur Leistungssportler von den schmerzlindernden und stoffwechselanregenden Wirkungen der Kinesio-Tapes. Ihre unterstützende Wirkung wird in der Therapie von Schulter- und Rückenschmerzen, Lymphödemen, Muskelbeschwerden, Knie- und Wirbelsäulenproblem (Bandscheibe) mit Erfolg genutzt. Auch in der postoperativen Nachsorge kommen die bunten Elastiktapes durchaus zur Anwendung im Zusammenspiel mit anderen physiotherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten.

Sport-/Osteopathie

Die Sportosteopathie als Prävention und als Unterstützung im Training, in Wettkampfphasen und im Rahmen der Rehabilitation betrachtet typische sportspezifische Anforderungen an den Körper und Überlastungssyndrome als Grundlage für den Behandlungsansatz.

Dry Needling

Dry Needling ist eine wirksame Ergänzung zur manuellen Triggerpunkt-Therapie. Hierbei wird mit einer dünnen Nadel ohne Medikament (deshalb der Name dry = trocken) ganz präzise in den Triggerpunkt gestochen, welcher für die aktuellen Beschwerden verantwortlich ist.